Wie man einen Webdesigner auswählt
Autor: Milos Zekovic
Die Wahl eines Webdesigners ist eine geschäftliche Entscheidung, keine ästhetische. Eine schlechte Wahl kann Sie Zeit, Geld und Kunden kosten, während der richtige Partner Ihre Marke und Ihre Ergebnisse erheblich verbessern kann. In diesem Artikel erkläre ich, worauf es bei der Wahl eines Webdesigners wirklich ankommt und wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden.

Die Wahl eines Webdesigners ist eine geschäftliche Entscheidung, keine ästhetische. Eine schlechte Wahl kann Sie Zeit, Geld und Kunden kosten, während der richtige Partner Ihre Marke und Ihre Ergebnisse erheblich verbessern kann. In diesem Artikel erkläre ich, worauf es bei der Wahl eines Webdesigners wirklich ankommt und wie Sie die häufigsten Fehler vermeiden.
Warum ist die Wahl eines Webdesigners wichtig?
Eine Website ist oft der erste Kontakt, den ein potenzieller Kunde mit Ihrem Unternehmen hat. Wenn die Website unprofessionell, veraltet oder verwirrend wirkt, verschwindet das Vertrauen in Sekunden.
Ein guter Webdesigner:
- denkt an die Nutzer, nicht nur an Farben,
- versteht Geschäftsziele, nicht nur Design,
- erstellt eine Website, die funktioniert, nicht nur gut aussieht.
Ein schlechter Designer erstellt eine „Online-Visitenkarte", die keine Ergebnisse bringt.
Häufige Fehler bei der Wahl eines Webdesigners
- Auswahl nur nach Preis.
Die günstigste Lösung erweist sich oft als die teuerste. - Fokus nur auf Design.
Eine schöne Website, die nicht konvertiert, bedeutet nichts. - Keine Fragen zu Zielen.
Wenn nach Ihrem Geschäft, Ihrer Zielgruppe und Ihrem Angebot nicht gefragt wird, ist das ein Warnsignal. - Keine Unterstützung nach der Lieferung.
Eine Website ist nicht fertig, wenn sie online geht. - Sie haben keine Kontrolle über Domain und Hosting.
Wenn der Designer die Schlüssel hält, sind Sie von ihm abhängig. - KI als Ersatz für Ideen.
Generierte Vorlagen haben keine Identität. KI soll helfen, nicht für Sie denken.
Was sollten Sie einen Webdesigner vor der Zusammenarbeit fragen?
Bevor Sie eine Entscheidung treffen, achten Sie auf Folgendes:
- Wie geht er an die Analyse meines Unternehmens und meiner Zielgruppe heran?
- Denkt er an UX und Konversionen, nicht nur an visuelle Identität?
- Wie ist die Website für mobile Geräte und Geschwindigkeit optimiert?
- Bekomme ich SEO-Grundlagen oder nur Design?
- Was passiert nach dem Launch der Website?
- Wer ist Eigentümer der Domain und des Hosting-Kontos, ich oder Sie?
- Wie nutzen Sie KI, um Ideen zu formen und zu beschleunigen, oder um das Denken zu ersetzen?
Wenn die Antworten vage oder oberflächlich sind, suchen Sie weiter.
Wie sieht ein guter Arbeitsprozess aus?
Ein guter Webdesigner hat einen klaren Prozess, zum Beispiel:
- Kurze Analyse von Geschäft und Zielen
- Website-Struktur und Benutzerflüsse
- Design- und UX-Lösungen
- Entwicklung und Performance-Optimierung
- Testing und Launch
- Support und kontinuierliche Verbesserung
Ohne Prozess entsteht Chaos.
Woran erkennen Sie, dass Sie den richtigen Partner gefunden haben?
Der richtige Webdesigner:
- stellt die richtigen Fragen,
- erklärt Dinge einfach,
- denkt langfristig,
- sieht Ihre Website als Werkzeug für Wachstum, nicht nur als Portfolio-Projekt,
- nutzt KI smart, um den Prozess zu beschleunigen und Ideen zu testen, nicht um Vorlagen zu generieren.
Eine gute Website muss nicht Designer beeindrucken, sondern Ihre Kunden.
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